" Schule für Loren " Projekt des Schülerin Judith Lafos 5b zusammen mit ihrer Schwester Christine
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Familie
Espejon
lebt mit ihren 5 Kindern im Urwaldgebiet von
Angalan in einem Haus aus Bambus.
Sie besitzen kein eigenes Land und leben vom Bananenanbau und – verkauf auf einem
angemietetem Grundstück. |
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„ Mein Name Loren Espejon, ich bin 9 Jahre alt und am 22.Mai 1998 geboren."
Die Anecito Barbarona Elementary Schoolin Angalan (unsere Urwald-Patenschule) kann Loren immer nur dann besuchen, wenn ihre Eltern das Schulgeld bezahlen können. Das hängt natürlich von den Ernteerträgen und den erzielten
Verkaufspreisen
für Bananen ab.
2008
wieder mal keine Schule !
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Judith Lafos ist Schülerin der Klasse 5b der Privatschule
St. Maximin, Trier. Sie und ihre Schwester Christine wollen helfen, dass Loren die Schule in Angalan nun regelmäßig besuchen kann !
Sie ließen Loren Geld zu kommen, damit sie sich noch rechtzeitig zum Schulbeginn im Juni
2008 an der Grundschule anmelden kann.
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Das Schulgeld für 1 Jahr kann sie bezahlen ! Also doch Schule in 2008 !
Neue Schuhe, die Schuluniform bestehend aus 2 weißen Blusen und 2 blauen Röckchen und Schulmaterialien konnten auch noch gekauft werden.
Dieses Glück für Loren und ihre Familie kam so überraschend, dass Frau Espejon den Tränen nahe war.
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Übrigens - Judith und Christine möchten Loren auch weiterhin begleiten, ihr auch in kommenden Jahren das Schulgeld schenken und vielleicht auch der Familie ab und zu etwas helfen.
So etwas nennt man Nachhaltigkeit !
Schülerinnen ermöglichen Schule und damit Bildung für ein Mädchen in der Dritten Welt !
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Soziales Engagement in der Dritten Welt- auf den Philippinen !
Herzlichen Glückwunsch Judith und Christine sowie hohe Anerkennung für Euer so konkretes soziales Handeln ! Salamat Po !!!
P.S.:
Auf solche junge Menschen können wir als Schule und Sie als Eltern, Geschwister und Verwandte stolz sein ! |
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Übrigens:
Im Jahr 2007 erhielt Familie Espejon, hier im Bild die Mutter von Loren, einen 9 Monate alten Wasserbüffel "Didion" von einer Schülergruppe aus St. Maximin geschenkt.
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1 Jahr später : "Didion" ist mächtig gewachsen ! |
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