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Vom
Ansatz her erfolgt dies in drei unterschiedlichen
Projektbereichen :
1.
Schulen :
Auf-
,Ausbau und Weiterentwicklung einer Urwaldschule mit
Kindergarten( 2000 - 2009 erfolgreich beendet ) - für 360 Kinder.
Eine 2. Schule zum Aufbauen wird 2011 vor Ort ausgesucht.
Das Balthasar Neuman Technikum, Trier mit Technischem
Gymnasium hat beschlossen, ebenfalls im Urwaldgebiet
von
Angalan die dortige Highschool zu unterstützen. Erste
Gespräche
vor Ort im Sommer 2011.
St. Maximin hilft
beratend und
organisatorisch sowohl in Deutschland als auch auf den
Philippinen.
2.
Familien :
Familienhilfsprojekte
mit dem Ziel
, dass sich Familien langfristig
durch ein geregeltes Einkommen ohne Unterstützung eine eigene
Existenz aufbauen
können und
der Schulbesuch von Kindern ermöglicht
wird.
Hilfe zur Selbsthilfe.
3.
Kindern :
Schulpatenschaften
für Kinder aus Elendsvierteln und Urwaldgebieten.
Ihnen werden von St. Maximin aus
das jährliche
Schulgeld, Projektgelder Lernmaterialien, die Schuluniformen
Fahrt- und Essenskosten finanziert.
Aktuell 6
Schulpatenschaften,
ab Mai/Juni 2010 dann 9 mit der Tendenz => steigend.
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Mädchen
und Jungen, deren Eltern, Verwandte und Bekannte erfahren konkret und
nachhaltig über die Bedeutung und Auswirkungen von Bildung in der Dritten
Welt.
Sie
erleben und sehen die Ergebnisse ihrer Projektarbeit, planen und denken
schon für die Zukunft, nicht nur für ihr eigenes Verhalten und
Engagement sondern auch für die Zukunft derer, denen sie helfen und geholfen haben.
Besonders in den Schulpatenprojekten wird über die Zeit "nach"
der Schule bereits intensiv nach gedacht.
Viele
Mädchen und Jungen bleiben über ihre Schulzeit hinaus dem Projekt
"Angalan" auch aktiv verbunden.
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Die
Schulgemeinschaft bedankte sich im Februar 2010 beim Projektleiter Michael
Wengenroth in einer Feierstunde u.a. mit einem riesigen
Transparent
"10 Jahre Angalan - Danke !".
Eine
sehr schöne Geste und eine tolle Idee, die einmal mehr zeigt, wie
verbunden die Mädchen und Jungen aus St.
Maximin mit ihrem Projekt sind.
"Angalan"
ist nicht nur einfach so im Schulprofil verankert und
beschrieben - nein "Angalan" wird mittlerweile im
Schulalltag, im Unterricht und
auch im privaten Bereich "gelebt" und
ist somit nicht nur ein fester Bestandteil in St. Maximin.
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Bildung
für nachhaltige Entwicklung in seiner Vielschichtigkeit wird in
St.
Maximin einer Vielzahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch
"Angalan" ermöglicht, erlebbar und nachvollziehbar gemacht.
Dies nicht nur im sozialen und im entwicklungspolitischen Bereich sondern
ebenfalls durch ökonomische und ökologische Aspekte im Unterricht
und der Projektarbeit :
Die
Problematik der Überfischung - Projekt "Fischerboot",
Abholzung
und die Bedeutung des Regenwaldes - alle Projekte im Urwaldgebiet von
Angalan,
Die
Bedeutung des Reis und des ökologischen Reisanbaus - Projekt "Rice
& Reissäckchen"
und
nicht zuletzt das Angalan - Logo mit dem Adler und der Name "Angalan
- Eagle - Scout" (Projektteam) deuten auf die Problematik des
philippinischen Adlersterbens hin. Liegt doch das "Philippine
Eagle Camp" in unmittelbarer Nähe des Angalan Urwaldgebietes.
Ein
Zitat von Herrn Prälat Dr. Herbert Hoffmann
(Leiter
der Abteilung Schule und Hochschule beim Bischöflichen Generalvikariat)
aus seinem
Glückwunschschreiben
zum
Sharety
Award 2009 vom 09.12.2009 an St. Maximin :
"Katholische
Schulen wollen soziales Verhalten einüben und das
Verantwortungsbewusstsein
für
Gerechtigkeit, Frieden
und die Bewahrung der Schöpfung
betonen.
In
diesem Sinn leistet die Privatschule St. Maximin Vorbildliches.
Dem
Projekt Angalan wünsche ich weiterhin eine gute Entwicklung.“
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"Angalan"
bewirkt Bewusstseins- und Verhaltensänderungen durch nachhaltiges
Engagement.
Einblick,
Einsicht, Verständnis für Probleme in der
Dritten Welt und für die Bedeutung von Bildung - hier und dort sorgen
für
Mitgefühl,
Eigenverantwortung und Wertebildung aus denen Aktivitäten und
Projektarbeiten entstehen.
Auch
werden Sozialkompetenzen
(Hilfsbereitschaft, Interesse am Helfen, "Helfen durch
Hilfsbereitschaft",
"Wir sind eine Welt" -Gefühl, Zusammengehörigkeitsgefühl
) neben organisatorischen - und planerischen Kompetenzen
vermittelt.
Nachhaltigkeit
erfahren, erleben und praktizieren Mädchen und Jungen an und in ihren konkreten
Einzelprojekten.
Nicht
zu vergessen die Steigerung des Selbstwertgefühls, wenn Kinder stolz mit
erleben und sehen "das habe ich mit kleinen Dingen erreicht".
Abschließend
der Spruch auf der Startseite dieser Homepage :
"Viele
kleine Leute
an
vielen kleinen Orten,
die
viele kleine Schritte tun,
können
das Gesicht der Welt verändern"

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